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Norwegen
im Herbst
Die
Farben des Herbstes folgen uns nach Norwegen. Auch hier ist die herbstliche
Pracht überwältigend. Die Bilder zeigen wie stets nur einen
ersten Eindruck. Doch bald wenden wir uns weiter südlich. Unsere
Reise findet ein Ende. In den letzten Septembertagen treffen wir wieder
zu hause ein,- gesund und wohlbehalten.
Schweden
im Herbst Teil 3
Vor ein paar Tagen war vom Herbst noch nicht viel zu spüren, jetzt
sind jeden Tag Veränderungen sichtbar. Der gelbe Herbst geht sogar
schon langsam in den roten Herbst über.
Nordlicht
- Aurora Borealis
Auch oben auf dem Fjäll können wir im Spätsommer farbenprächtige
Sonnenuntergänge bewundern. Der Tag ist aber damit noch nicht beendet.
Mit Glück sind die mondlosen Nächte wolkenlos. Wir sehen dann
klar und deutlich die Milchstrasse und gegen Mitternacht im Norden einen
fahlen Schein, das Nordlicht. Bei Belichtungszeiten bis 90 sec bei 1600
ASA am 12 mm Weitwinkel wirkt die durch die Erddrehung bewirkte relative
Bewegung der Sterne noch nicht störend. Das Nordlicht erscheint aber
dem bloßen Auge nur wie ein grüner Nebel, die rötlichen
und violetten Komponenten werden erst mit der Sammlung der Langzeitbelichtung
sichtbar.
Schweden
im Herbst Teil 2
Inzwischen sind wir in Mittelschweden angekommen. Im Bergland sind die
Birken schon gelb gefärbt, Blaubeeren, Zwergbirken und Krähenbeeren
färben die Gebirgslandschaft orange bis rot.
Trappstiegsforsen
Der Treppenwasserfall in Nordschweden. Schon oft sind wir auf unseren
Reisen hier gewesen. Und jedesmal freuen wir uns an den abwechslungsreichen
Farben und Lichtern des Wasserfalls.
Schweden
im Herbst Teil 1
Ende August, nach ein paar warmen Spätsommertagen, häufen sich
die Vorboten des nahenden Herbstes. Für uns beginnt damit ein interessantes
fotografisches Themaq: der Herbst in Skandinavien, mit den eindrucksvollen
Farben. Im südlichen Lappland finden wir eine erste Begegnung mit
dem Herbst, seinen Farben und dem erneut kühlen Wetter.
Engeloya
Die norwegische Atlantikküste ist einige tausend km lang. Sie ist
eingeschnitten durch zahllose tiefe Fjorde und es gibt vielleicht noch
mehr Halbinseln und vorgelagerte Inseln. Die meisten davon sind dem Reisenden
aus Mitteleuropa ganzlich unbekannt. Man kennt sicher die Lofoten, Vesteralen,
vielleicht noch Senja und das Nordkapp, - aber darüberhinaus?
Engeloya gehört zu den wirklich unbekannten Halbinseln, die auch
noch kaum von Touristen besucht worden ist. Hier eröffnet sich ein
ungeheuer ergiebiges Betätigungsfeld für weitere Reisen.
Tranoy
Von Tranoy auf der Insel Hamaroya haben wir einen wunderbaren Blick auf
die Lofoten. Im Spätsommer haben wir angenehme Tage und weitere farbenprächtige
Sonnenuntergänge.
Nachtrag
Andoya
Hier versuchen wir, einen Filmclip im Internet darzustellen.
Andoya
Wie die Zeit vergeht! Unser Auto hätte gern eine 15.000 km-Inspektion
mit neuem Motoröl. Wir warten auf den Termin auf der schönen
Insel Andoya auf den Vesteralen. Wir besuchen die Pottwale, sammeln Blaubeeren
und fotografieren auch hier herbstlich gefärbte Moorpflanzen sowie
Blaubeeren und Moltebeeren. Sonnenuntergänge direkt an unserem Übernachtungsplatz
vervollständigen das Erlebnis. Manch einer glaubt ja, dass Sonnenuntergänge
kitschig sind. Aber ist Kitsch nicht eher eine Frage des Betrachtungskontextes
als der Naturbeobachtung selber?
Abisko
Zwischen Kiruna und Narvik, direkt an der bekannten Eisenerzbahn, befindet
sich der Abisko-Nationalpark, Ausgangspunkt des beliebten Wanderweges
Kungsleden. Immer wenn wir hier in Nordschweden sind, unternehmen wir
eine gute Wanderung. Aber mit dem immer wohlgefüllten Fotorucksack
schaffen wir nur 15 km hin, und zurück. Diesmal stellten wir an einem
reifen Sommertag allererste Anzeichen des nahenden Herbstes fest: einzelne
Birkenblätter färben sich nun schon gelb. Bald wird es wieder
Frost geben und dann fehlt nur noch sonniges Wetter, so wie an diesem
wunderschönen Wandertag im Abisko.
Brandung:
Wasser gegen Fels
Im Norden von Senja finden wir den Erstfjorden mit dem eindrucksvollen
Bergpanorama des Okshornan. Von den Felsen können wir die Brandung
bewundern. Hier ist es möglich, seitwärts in die Brandungswalze
hineinzufotografieren, was wir ausgiebig versuchen.
Senja
Wieviele Inseln mag es vor der Küste Norwegens geben? Eine davon
ist Senja, nördlich von den Lofoten gelegen. Hier gibt es herbe nordische
Landschaft, klare Fjorde mit bunten kleinen Dörfern an den Ufern.
Norwegen ganz normal, keine besonderen Sensationen. Aber unglaublich
schön.
Ferientage im Norden
August. Die Vögel haben nun ihre Küken alle großgezogen.
Nun erholen sie sich und legen Fettreserven an für den Fortzug in
die Winterquartiere. Nun sind sie nicht mehr vor die Kamera zu locken.
Wir erholen uns nun auch und fahren im Norden von Norwegen herum, besuchen
wieder all die schönen Plätze, die wir von früheren Reisen
kennen. Das Wetter ist nun gemäßigt sommerlich, auch wenn es
öfter mal regnet.
Slettnes
Fyr
Rund um den bekannten nördlichsten Leuchtturm des europäischen
Festlandes in Slettnes Fyr liegt eine wilde, felsige Küstenlandschaft.
Wir verbringen hier einige Tage und erleben wieder die abwechslungsreichen
Lichtstimmungen des Eismeeres.
Kiberg
Ein kleines Dorf direkt am Varangerfjord. Die Menschen hier sind wohl
nicht besonders arm, wie man an den Autos sehen kann. Aber sie leben einfacher
als in den mitteleuropäischen Metropolen. Wie an sehr vielen Orten
der Subarktis kann man erschüttert sein über den Zustand der
Häuser: die Bausubstanz macht mitunter keinen gepflegten Eindruck.
Aber den größten Teil des Jahres deckt der Schnee alles zu,
und der Sommer ist so wertvoll, dass man ihn nicht mit Häusle-reparieren
verbringt. Viel besser ist es doch, angeln zu gehen! Dies scheint die
Sommer-Dauerbeschäftigung vieler Norweger zu sein.
Und
wieder: Mitternachtssonne und Wetter
Jeder Abend bietet eine Variation des Themas: "Mitternachtssonne
setzt sich nur mühsam gegen die Wolken durch". Fast immer gibt
es spezielle Farbspiele oder ungewöhnliche Wolkenformationen. Das
Wetter ist hier immer sichtbar. Immer wieder gehen wir abends und nachts
raus, um nur nochmal eben ein oder zwei Bilder...
Hornoya
Ein Höhepunkt jeder Varanger-Reise ist ein Besuch der Vogelinsel
Hornoya. Wir waren hier schon oft und ergänzen nur unser Bildarchiv.
Aber das Erlebnis ist unvergleichlich, wenn die Papageitaucher und Lummen,
Krähenscharben und Möwen in schnellem Flug zwischen dem Meer
und ihrem Nest pendeln.
Viele
Vögel leben in der Adlerbucht
Mantelmöwen,
Silbermöwen und Sturmmöwen finden das für unsere Adler
bestimmte Futter als Erste. Hungrig und gierig machen sie sich über
die Fische her. Das kalkulieren wir ein. Drei Viertel des Futters geht
sicher an die Möwen, und dann muss noch genug für die Adler
nachbleiben. Aber in der Bucht leben auch Pfuhlschnepfen und Sandregenpfeifer
und viele andere, die das Adlerfutter nicht beachten.
Seeadler
Wir
nennen sie die Adlerbucht. Hier leben 4 Seeadler, ein Paar und ihre Jungen
vom Vorjahr. Eigentlich leben sie in den Bergen, aber jeden Tag zur Ebbe
kommen sie in die Bucht. Hier ist der Wasserstand niedrig, bei Ebbe fällt
die Bucht fast trocken und die Kelpfelder werden sichtbar. Einige Fische
erreichen nicht rechtzeitig das tiefe Wasser. Die Seehasen bewachen ihre
Brut und bleiben im nassen Kelp. Dann werden sie leichte Beute für
Seeadler und Mantelmöwen. Wir ergänzen den Speiseplan der Seeadler
und versuchen, sie vor unsere Tarnzelte zu locken.
Mittsommernacht
auf Varanger
Auf
Varanger wird es zwischen Ende Mai und Ende Juli niemals dunkel. Man ist
versucht zu sagen, dass die ganze Zeit die Sonne scheint, das macht sie
aber nur über den Wolken. Immerhin können wir manchmal zur Mitternacht
die Licht- und Farbspiele bewundern, wenn die tiefstehende Mitternachtssonne
die fetten Regenwolken von unten beleuchtet, aber nur einige und nur teilweise,
der Rest liegt im relativen Schatten.
Die hier gezeigten Bilder wurden alle in unserer Adlerbucht aufgenommen,
wobei wir uns nur wenige Meter vom Wohnwagen entfernten. Dadurch wird
deutlich, wie vielgestaltig die Wetterentwicklung innerhalb weniger Nachtstunden
ist.
Sumpfohreule
Einige
Male hatten wir sie in den letzten Wochen schon beobachtet, aber für
unsere Objektive blieb sie stets unerreichbar. Nach dem schönen Fußballspiel
gegen Argentinien sahen wir sie dicht neben der Straße, sie verspeiste
ihre Maus. Da konnten wir einige Fotos aufnehmen, von unserer Sumpfohreule.
Unsere
Sumpfohreule führt vor, wie sie als Feinschmecker ihre fangfrische
und noch warme Maus verzehrt. Als Erstes frisst sie den Kopf. Den zweiten
Gang bilden die pikanten Eingeweide und Innereien. Das Mahl der Sumpfohreule
wird abgeschlossen mit dem festen Muskelfleisch der Maus, Steaks, Schinken
und Haxen, alles inclusive Fell und Knochen. (Aber ohne Rotwein :-( ).
Frisch
geschlüpfte Küken auch bei den Goldregenpfeifern
Ende
Juni haben auch die Goldregenpfeifer ihre Küken. Tapsig klettern
sie über die flache Bodenvegetation und sind darauf angewiesen, ständig
von den Eltern gewärmt zu werden. Es ist noch recht kühl, am
Tage wird es in diesem Jahr kaum wärmer als 10 Grad.
Weitere
Vogelbeobachtungen auf Varanger
Mit
gesundheitsbedingt größter Ruhe und Gelassenheit verbringen
wir Woche um Woche in der eindrucksvollen Natur auf der Varanger-Halbinsel.
Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen Vogelbeobachtungen und
Fotos. Hier geben wir einen kleinen Eindruck von Bildern verschiedener
Vogelarten, die als "Nebenthemen" jeden Tag so mitlaufen. Mal
sehen wir Spornammern, Bruchwasserläufer oder Steinschmätzer,
einen anderen Tag findet sich nach drei Tagen Ostwind in der Bucht von
Ekkerøy
ein
Gelbschnabeltaucher, der eigentlich in Sibirien lebt. Viele weitere Arten
machen den Tag sehr abwechslungsreich.
Der
erste Tag nach dem Schlüpfen der Regenbrachvögel
Drei
Wochen lang haben wir die Regenbrachvögel beobachtet, nicht ständig,
aber jeden Tag waren wir kurz da, um zu sehen, wie sie auf ihrem Gelege
brüten. Nach drei Wochen schlüpfen die Küken. Den ersten
Tag der drei Kleinen haben wir zum Teil miterlebt. Sehr viele Bilder sind
entstanden, hier ist nur ein kleiner Eindruck.
Flugkünste
der Schmarotzerraubmöwen
Die
Schmarotzerraubmöwen verteidigen eifrig und sehr agressiv ihr Revier
gegen jede Störung. Hier liegt das Nest, hier ziehen sie ihre Küken
auf: da wird jeder Eindringling vertrieben, es setzt Schnabelhiebe. Wir
bitten die Schmarotzerraubmöwen, uns ihre spektakulären Flugkünste
für ein paar Minuten zu zeigen.
Eisenten
haben niemals kalte Füße
Die
Eisenten können wir nur bewundern. Wir sitzen am Ufer mit unseren
warmen Stiefeln und haben nach ein paar Stunden kalte Füße,
und die Eisenten legen sich zum Schläfchen auf das kuschelig warme,
immerhin abschmelzende Eis auf einem noch teilweise zugefrorenen See.
Falkenraubmöwen
in Syltefjorddalen
Wir
treffen eine Gruppe von mehr als 30 Falkenraubmöwen, die sich ja
eigentlich gern von Lemmingen ernähren. Aber im Frühjahr, nach
der Schneeschmelze, ernten sie die übrigen Krähenbeeren und
Preisselbeeren des Vorjahres. Das geht nur an Stellen, wo im Winter der
Schnee so dick lag, daß Rentiere und andere nicht an die leckeren
Beeren herankamen. Diese sind nun vitaminreich und nahrhaft, vielleicht
etwas angegoren aber wohlschmeckend. Eine starke Kost zum Kräftesammeln
nach dem Vogelzug und zur Vorbereitung auf das Brutgeschäft. Wie
Hühner watscheln die eindrucksvollen Hochleistungsflieger über
das Fjell, picken blitzschnell die Beeren auf und schlagen sich die Bäuche
voll. Den Winter verbringen sie auf dem Südatlantik.
Kongsfjorden:
Felsen und Meer und mehr
Die
Abendsonne lässt die Felsen in warmen Farben leuchten, da spielen
auch Pflanzen und Flechten eine Rolle. Über dem Meer sammeln sich
die saftigen Regenwolken und planen erneute Schauer.
Varanger-Hochland:
Anfang Juni noch kein Frühling
Anfang
Juni, aber hier ist noch eher Winterende als Frühlingsanfang. Viele
Seen sind noch zugefroren oder haben zumindest viele Eisschollen, überall
Schneefelder, Temperaturen um 3 Grad, eisiger Wind, Schneeregen horizontal,
aber trotzdem wärmt die Sonne etwas. Sie setzt sich mühevoll
gegen die kräftigen Wolkenfronten durch. Auch die Vögel singen
nur vom Frühling und haben nichts anderes im Sinn.
Varanger,
von Vadsø nach Hamningberg
Die
Küstenstraße des Varangerfjords enthält viele interessante
Orte, an denen die Tierwelt, die Pflanzen, aber auch die Geologie des
Gebietes betrachtet werden können.
Wieder
bei den Dreizehenmöwen in Ekkerøy
Bei
jedem Aufenthalt auf Varanger besuchen wir die große Kolonie der
Dreizehenmöwen in Ekkerøy. Bei guten Licht und geeigneter
Windrichtung gibt es immer eine Chance zu neuen Bildansichten, jedenfalls
kann man es versuchen.
Kampfläufer
in Varanger: die Vögel mit der Löwenmähne
Im
Frühjahr kann man in vielen Feuchtgebieten des Nordens die Balz der
Kampfläufer beobachten. Wir haben diese Bilder auf der Halbinsel
Varanger im Norden von Norwegen aufgenommen. Die Vögel sind hier
völlig arglos und im "Balzrausch". Mit dem Tarnzelt sitzen
wir in nur 8 m Entfernung und benutzen die großen Teleobjektive
4,0/500 und 5,6/300-800. Die Tiere werden dadurch nicht gestört oder
sonst beeinträchtigt.
Die
Männchen versuchen, sich mit der Pracht ihres Federkleides gegenseitig
zu überbieten. Die Weibchen schlendern gelangweilt über die
Balzarena, putzen ein paar ihrer Federn, und suchen sich mal hier mal
da
einen Partner aus. Ein kolossales Schauspiel, das wir bei bestem Licht
und wahrlich frühlingshaften Temperaturen erleben konnten.
Wir
bleiben mehrere Wochen bei den Kampfläufern, um mehr von ihnen zu
sehen und die besten Licht- und Wetterbedingungen herauszufinden. Hier
sind weitere Ansichten.
Landcruiser
+ Eriba Troll
So
fahren wir durch Skandinavien...
Ansitzhütte
in Hamra
Aus
dem Ansitzversteck bei Hilmar fotografieren wir weiterhin einige Vögel
der Moore und Wälder.
Hylströmmen
Jedes
richtige Paradies hat wenigstens einen Wasserfall, eine Erkenntnis unserer
zahlreichen Reisen (man denke nur an Island...). Wir besuchen wieder Petra
und Hilmar Wichmann in Hamra und besichtigen den Wasserfall ihres
Paradieses: Hylströmmen.
< Wir benutzen starke Graufilter, die bis zu 10 Blenden abdunkeln,
um auch im gleissenden Gegenlicht mit langen Zeiten fotografieren zu können.
>
Vögel
im Wald
Am
Ende hat jeder seinen Preis. Die netten Vögel im Wald bei Hällefors
sind mit unseren Erdnüssen zu bestechen.
Kvismaren
Ein
kleines Naturreservat mit Vogelseen und einer Hügellandschaft. Hier
leben viele Ringelnattern und Kreuzottern. In Sandkulen wird es im Frühjahr
schnell warm, obwohl es insgesamt noch ...kalt ist. Dann kommen die Tiere
heraus, um sich in der Sonne zu wärmen. Scheu aber neugierig, arglos
und freundlich; das beschreibt diese netten Wesen. Es sind keine Kuscheltiere,
aber man muss sie mögen. Gibt es überhaupt Kuscheltiere? (Antwort:
ja, im Spielwarengeschäft).
Hornborgasee
im April
Wir
nutzen jede Möglichkeit, die Kraniche, Singschwäne und die anderen
Frühlingsgäste am Hornborgasee zu besuchen. Diesmal wollten
wir vor allem unsere Flugaufnahmen verbessern, aber es haben sich noch
ein paar andere Motive angeboten.
Hamra,
Flatruet im Februar 2010
Eine
Kurzreise Ende Februar / Anfang März. Oben auf dem Fjell hatten wir
oft unter -30 Grad und kräftigen Wind.
Ein
neues Auto, 02.2010
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